Spielbericht der Damenmannschaft

Problemloser Sieg beim Schlusslicht

SpVgg Sandhofen - SV Zeutern II 0:6 (0:5)

SVZ: Ricarda Weser (TW), Megan Macer (20. Johanna Müller), Nathalie Lehner, Jacqueline Hertl, Emily Wagner, Rosi Weser, Jenny Wagner, Elena Schanzenbach, Berfin Ince, Aline Hertl, Aylin Knopf.

Torschützinnen:

0:1 (3.) Knopf

0:2 (10.) Hertl

0:3 (26.) Knopf

0:4 (32.) Knopf

0:5 (45.) Schanzenbach

0:6 (68.) Hertl

Problemloser Sieg beim Schlusslicht

Der Auftritt beim mit nur einem Punkt ausgestatteten Schlusslicht Sandhofen fiel erwartet problemlos aus. Nachdem Sandhofen zum Hinspiel in Zeutern nicht angetreten und damit diese Begegnung mit 3:0 für unsere Amazonen gewertet worden war, konnte man dieses Mal auf dem Platz dafür sorgen, dass die doppelte Anzahl an Toren dem Torverhältnis gutgeschrieben wurde. Dabei wurde man Zeuge einer torreichen ersten Hälfte, nach der es bereits 5:0 stand. Im zweiten Durchgang ließ man – wie gegen schwächere Gegner so oft der Fall – speziell vor dem Tor wieder einmal die notwendige Entschlossenheit vermissen, sonst wäre der Sieg noch deutlich höher als am Ende 6:0 aufgefallen. Letzteres überraschte dieses Mal um so mehr, hätte man teilweise robust auftretende Gegnerinnen doch mit dem einen oder anderen Treffer mehr „zurechtweisen“ können. Ins Netz getroffen hatten wieder einmal unsere drei treffsichersten Torschützinnen: Kapitänin Aline Hertl mit ihren Saisontreffern 15-16, Aylin Knopf mit ihren Saisontreffern 12 bis 14 und Elena Schanzenbach mit Saisontreffer Nr. 9. Unsere Defensive wurde dieses Mal sportlich so gut wie gar nicht gefordert, dennoch musste man einige Blessuren hinnehmen. Am Heftigsten erwischte es Megan Macer, die bereits nach zehn Spielminuten durch Johanna Müller ersetzt werden musste. Wir wünschen Megan gute Besserung.

Einzelne Verletzungen und Blessuren gilt es schnell auszukurieren, um am kommenden Vatertags-Donnerstag beim letzten Saisonspiel gegen den Tabellenzweiten Hohensachsen nochmals eine gute Saisonabschiedsleistung zeigen zu können und vielleicht erfolgreich Revanche für die äußerst unglückliche 1:2-Hinspielniederlage zu nehmen, bei der man eine ganz starke Partie geboten hatte und unter Wert geschlagen worden war. Dafür hofft Trainer Joachim Reichert auch auf die Rückkehr von in Sandhofen fehlenden Leistungsträgerinnen.

E.W.